ceramitec 2018

ceramitec 2018 beflügelt gutes Investitionsklima in der Keramikbranche

Die internationale Keramikbranche war auf der ceramitec 2018, die vom 10. bis 13. April in München stattfand, in Investitionsstimmung, resümiert die Messe München. Zur weltweiten Leitmesse des Keramik- und Pulvermetallurgiesektors kamen wieder rund 15 000 Teilnehmer, um sich über die Zukunftsthemen der Branche zu informieren.

„Die ceramitec 2018 war ein großer Erfolg“, sagt Gerhard Gerritzen, Mitglied der Geschäftsführung der Messe München. „Besonders freut mich, dass sich die positive Tendenz des ceramitec-Branchenbarometers, bei dem wir die Industrie im Vorfeld der Veranstaltung zu ihrem Investitionsverhalten befragt haben, auf der Messe bestätigt hat. Die Aussteller konnten sehr gute Geschäfte tätigen, hatten qualitativ hochwertige Besucher an ihren Ständen und haben zahlreiche neue Kontakte geknüpft.“ Die Veranstaltung hat damit ihren Ruf als internationale Leitmesse einmal mehr unter Beweis gestellt. „Und das bei leicht erschwerten Bedingungen – neben einem ungewöhnlich vollen Messekalender in diesem Jahr hatten wir am Eröffnungstag auch noch einen Streik am Flughafen München“, ergänzt Gerritzen.

Digitalisierung im Fokus

Nach einigen eher herausfordernden Jahren schaute die Branche auf der ceramitec 2018 positiv nach vorne. Dementsprechend haben die Zukunftsthemen Digitalisierung und Industrie 4.0 den fachlichen Austausch auf der Messe bestimmt.

Die Bedeutung der ceramitec nimmt angesichts dieser Entwicklung sogar noch zu:

„Das beherrschende Thema der Keramik ist die Digitalisierung. Es geht dabei um hochautomatisierte Prozesse, die es ermöglichen, kundenspezifische Lösungen effizient zu fertigen“, erläutert Dr. Jürgen Blumm, Fachbeiratsvorsitzender der ceramitec und Geschäftsführer der Netzsch Gerätebau GmbH.

„Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist das persönliche Treffen auf Messen wie der ceramitec wichtiger denn je, um die richtigen Schnittstellen zwischen Lieferanten und Kunden zu definieren. Nirgendwo sonst gibt es außerdem eine so große Informationsdichte wie hier“, sagt Joachim Heym, Geschäftsführer der Schunk Ingenieurkeramik GmbH.

Sehr hohe Internationalität bei Ausstellern und Besuchern

Auch quantitativ wurde die Veranstaltung mit über 15 000 Teilnehmern wieder sehr gut angenommen. Dabei hat die ceramitec ihre Stellung als der internationale Treffpunkt der Keramikbranche behauptet. So kamen die 633 Aussteller aus 38 Ländern (2015: 617 Aussteller aus 37 Ländern). Nach Deutschland hatten Italien, China, Frankreich, Spanien und Portugal den größten Auftritt. Und auch bei den Besuchern war der Anteil der internationalen Gäste mit rund 60 % wieder überdurchschnittlich hoch. Die meisten internationalen Besucher kamen aus Italien, Österreich, Frankreich, der Türkei sowie China und Russland. Die internationale Vielfalt trug zur Zufriedenheit der Aussteller bei.

„Wir bewerten unsere Teilnahme an der ceramitec wieder als sehr positiv. Wir konnten uns auf der Messe mit vielen bestehenden Kunden sowie zahlreichen potenziellen Neukunden austauschen und hatten sehr gute Business-Meetings“, sagt Marco Lanfranco, COO des italienischen Anbieters für Ziegelmaschinen Bongioanni Macchine, einem der wichtigsten Aussteller aus dem Grobkeramiksegment.

Eine derart internationale Branche wird aber auch von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Auf der Messe wurde deshalb auch intensiv über die Auswirkungen der verschiedenen internationalen Konflikte und Protektionismus-Tendenzen gesprochen: „Gerade der Maschinen- und Anlagenbau im keramischen Bereich ist sehr international ausgerichtet und wäre dementsprechend von möglichen Handelsbarrieren betroffen“, fasst Dr. Jürgen Blumm zusammen.

Heavy Clay Day

Die Zi Ziegelindustrie International präsentierte bereits zum vierten Mal den Heavy Clay Day auf der ceramitec. Die effiziente Nutzung von Ressourcen ist eine der großen Herausforderungen für die grobkeramische Industrie, insbesondere im Bereich Energie. Deshalb war das beherrschende Thema der Veranstaltung wieder einmal die Energieeinsparung bei der Ziegelherstellung.

Den Auftakt machte Thomas Wagner, Händle GmbH Maschinen und Anlagenbau, der mit seiner Präsentation „Dachziegelproduktion in einer neuen Dimension“ die neue Dachziegelpresse Nova III von Händle mit all ihren neuen Features vorstellte. Die Nova III ist für eine steifere Verpressung, eine höhere Verfalzung und komplexe Dachziegelformen ausgelegt und zeichnet sich durch eine hohe Effektivität aus. Auf ihr können bis zu vier Großformatziegel gepresst werden. Die stabile Konstruktion gewährleistet eine exakte Positionierung der Batzen und so ein perfektes Endprodukt.

Im zweiten Vortrag „Kurzwärmespeicher in der Ziegelindustrie“ erläuterte Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Anne Tretau, Institut für Ziegelforschung Essen e.V., die Ergebnisse eines Forschungs-Verbundprojektes. Die Zwischenspeicherung von Energie ist eine Möglichkeit, die bei der Ziegelherstellung anfallende Abwärme zu nutzen. Der untersuchte Zwischenspeicher aus Verblendern wurde mittels eines Simulationsmodells ausgelegt.

Einen Überblick über die Möglichkeiten, Energie im Ziegelherstellungsprozess einzusparen, gab Prof. Dr.-Ing. Christian Schäffer, Hochschule Koblenz – Höhr-Grenzhausen. Er stellte die „Entkopplung des Wärmeverbundes Ofen-Trockner und die exergetische und energetische Optimierung eines Tunnelofens“ vor. Schäffer zeigte anhand modellhafter Optimierungen einiger bestehender Werke auf, dass enorme Energiekosteneinsparungen möglich sind, z.B. durch die Entkopplung von Ofen und Trockner, die Nutzung von Abgasenergie und die Senkung der Ausfahrverluste.

Auch Dr.-Ing. Stefan Vogt, Robert Thomas Metall- und Elektrowerke GmbH & Co. KG, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten der Energieeinsparung. Er gab in seinen Ausführungen zu den „Vorteilen und Randbedingungen des Schnellbrandes von Ziegeln“ einen Überblick über bereits umgesetzte Lösungen und stellte die optimalen Voraussetzungen für den Schnellbrand vor.

Der Heavy Clay Day schloss mit einer Präsentation von Stefan Reichert, Keller HCW GmbH, zum Thema „Digitalisierung in der Ziegelindustrie“. Reichert präsentierte die neu entwickelte App KBIS – eine neue digitale Informationsplattform. Mit dieser können Betreiber bedarfsorientiert Informationen zu Produktions- und Zustandsdaten ihrer Anlage erhalten sowie Wartungshinweise und Empfehlungen zur Prozessoptimierung.

Lingl erhält Zi Award Best Service Supplier 2018

Zi Ziegelindustie International hat in Kooperation mit der Messe München erstmals im Rahmen des Heavy Clay Day auf der ceramitec 2018 den Zi Award Best Service Supplier 2018 verliehen.

Unterstützt wurde die Auslobung von den Firmen Keller HCW GmbH, Petersen Service GmbH, Refratechnik Ceramics GmbH, Rehart GmbH, Stephan Schmidt KG und Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG.

Nach dem Votum von Zi-Lesern aus 17 Ländern weltweit wurden die Zulieferer prämiert, die ihren Kunden den besten Service bieten. Neben Maschinen- und Anlagenbauern wurden auch Rohstofflieferanten und weitere Branchenteilnehmer nominiert.

Gewinner des Zi Award Best Service Supplier 2018 wurde die Firma Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG. Als bester Mitarbeiter wurde Gottfried Hartmann ausgezeichnet.

Platz 2 ging an Händle GmbH Maschinen und Anlagenbau, bester Mitarbeiter wurde hier Michael Gulden.

Die Rehart GmbH mit ihrem Mitarbeiter Nico Napolitano wurde auf den 3. Platz gewählt.

Aus allen Teilnehmern wurde in der abschließenden Verlosung Max Venus gezogen, der den Gutschein über 250 € für das Hofbräuhaus gewann.

Digitalisierung in der Grobkeramik

Die Maschinen- und Anlagenbauer für die Ziegelindustrie präsentierten sich dieses Mal in Halle B5, die Rohstoff- und Engobelieferanten in Halle A6. An dieser Stelle können wir nur eine kleine Auswahl präsentieren.

Die ceramitec 2018 war wieder keine Messe der großen Innovationen. In München trifft man sich zum internationalen Erfahrungsaustausch, dabei waren Mittwoch und Donnerstag die am besten besuchten Tage, mit vielen sehr vollen Ständen. Der allgemeine Tenor war, dass die großen Projekte in der Grobkeramik derzeit fehlen. Die Anlagenbauer berichten über viele kleinere Aufträge, um Anlagen zu optimieren, zu modernisieren oder zu erweitern. Ein neuer Boommarkt, wie es lange Zeit Nordafrika und insbesondere Algerien waren, fehlt derzeit.

Händle präsentierte zusammen mit seinen Partnern ZMB Braun, Kampen, Steele und Direxa als einer der wenigen Aussteller auch große Exponate auf seinem Messestand, ein Highlight war das neue Walzwerk Gamma, der Vakuumextruder Futura II und ein Mundstückreinigungsgerät Clean-Tech. Händle-Geschäftsführer Gerhard Fischer berichtete, dass zwei neue Dachziegelpressen Nova III an das polnische Röben-Werk verkauft wurden. Kampen stellte sein Know-how als Mundstücksspezialist u.a. für komplizierte Querschnitte im Bereich Verblender dar. Auf dem immer sehr gut besuchten Händle-Gemeinschaftsstand hatten die Besucher Gelegenheit, sich mit dem gesamten Angebot der Gruppe vertraut zu machen.

Lingl hat seine Strategie an die derzeitigen Marktverhältnisse angepasst, erläuterte uns Verkaufsleiter Karl Liedel. Da Großprojekte in der Grobkeramik derzeit rar sind, fokussiert man sich auf die Renovierung, Teilsanierung und auf Upgrades. Dabei werden Kundenziele wie eine hohe Produktqualität und Wirtschaftlichkeit sowie ein geringer Energieverbrauch umgesetzt. Schnelligkeit und Flexibilität seien dabei gefragt, da Projekte immer schneller umgesetzt werden müssen. Erfolgreich positioniert hat sich Lingl auch in neuen Geschäftszweigen, wie der Sanitärkeramik und auch in der Holzindustrie.

Keller präsentierte sich mit seiner neu ausgerichteten Unternehmensorganisation und der Digitalisierung als das beherrschende Thema. Mit viel Interesse wurde die App KBIS aufgenommen. Mit KBIS kann der Kunde online die Echtdaten seiner Anlage abrufen und wird z. B. über Wartungsanforderungen informiert.

Der Spezialist für feuerfeste Lösungen, die Refratechnik Ceramics GmbH, zeigte mit RefraBoard eine Innovation auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. Die CO2-neutrale Produktlinie kombiniert eine extreme Feuerbeständigkeit mit einer hohen Isolierwirkung und großen Druckfestigkeiten. Auch der integrierte Brennrahmen für den Dachziegelbrand fand ein großes Interesse bei den Dachziegelherstellern.

Am Stand des Trockner-Spezialisten Rotho informierte man uns, dass für die Modernisierungsmaßnahme bei Röben Polen die neuen Trageinheiten für den Trockner geliefert werden.

Das Institut für Ziegelforschung Essen e.V. gab seine neue Kooperation mit dem Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe – Glas/Keramik GmbH bekannt.

TES – Tecno Extrusion System war ein Highlight des italienischen Maschinenbauers Bongioanni, entwickelt für die Optimierung des Formgebungsprozesses. Das benutzerfreundliche, intuitive und leicht verständliche Touch-Screen-Interface wurde durch Industrie 4.0 inspiriert. TES wird für die Analyse und Optimierung des Produkts als auch des Produktionsprozesses eingesetzt. Energie- und Wartungskosten sollen damit reduziert werden können. Ein weiteres Thema war der Einsatz der FEM bei Dachziegelpressen.

Bernini Impianti zeigte u.a. Lösungen für den Einsatz alternativer Brennstoffe, wie z.B. Biomasse. Auch der einfache Wechsel verschiedener Brennstoffe, feste, flüssige, gasförmige, und deren Kombination ist Thema des Brennerspezialisten. Vorgestellt wurde u. a. ein einfach zu bedienendes Brennstoffaufbereitungs- und Dosierequipment, mit dem zwischen verschiedenen Brennstoffen gewechselt werden kann.

FB Engineering berichtete über seine aktuell abgeschlossenen Projekte u.a. in Frankreich. Hier wurde für einen bekannten Dachziegelhersteller eine Dachziegelpresse für komplexe Formen geliefert.

Bedeschi-Präsident Rino Bedeschi stellte die aktuellen Projekte des italienischen Anlagenbauers vor, der 2018 sein 110-jähriges Jubiläum feiert. Für die Ziegelindustrie präsentierte Bedeschi u. a. ein System für die Vorfertigung von Ziegelwänden, das bei einem tschechischen Ziegelhersteller installiert ist. Bedeschi verfolgt auch den Trend des Füllens von Ziegeln mit Isolationsmaterialien und hat dafür eine Anlage im Angebot.

„JoyTeach“, eine universelle Roboter-Konsole, die einen Industrie-Touch-Pad und zwei Joysticks umfasst und für alle Industrieapplikationen einsetzbar ist, war ein Highlight auf dem Cleia-Stand. Mit dieser schnell und intuitiv zu nutzenden Box kann die Roboterprogrammierung vereinfacht werden.

Die Rohstoff- und Engobe-/Glasurhersteller in Halle A6 stellten ihr Angebot zur Diskussion. Neben einzelnen Tonen stehen auch Rohstoffmischungen zur Verfügung. Im Bereich Oberflächengestaltung wird gerade bei Architekten Wert auf Individualität gelegt. Dem können die Engobe- und Glasurhersteller mit einer breiten Palette an Farben entsprechen. Auch hier sind die Beratung und gemeinsame Entwicklung sowie der Service mit den Ziegelherstellern ein wichtiges Thema.

Dr. Matthias Frederichs, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Ziegelindustrie e.V., informierte sich auf der Messe über die Neuigkeiten in der Branche. In einem Gespräch mit Vertretern des Peruanischen Ziegelverbandes ALACEP, der sich erst vor einem Jahr gegründet hat, erläuterte Frederichs seinen peruanischen Kollegen die Arbeit des deutschen Verbandes. Von Interesse waren dabei Themen wie der Organisationsgrad in Deutschland, die aktuellen und zukünftigen Kernthemen der deutschen Verbandsarbeit und Möglichkeiten, politisches Gehör, insbesondere bei den Produktionsthemen, zu finden. Der peruanische Verband ist an Kooperationen zum Know-how-Transfer interessiert (u.a. Schulungen in Technik und Verbandsarbeit).

„Seit 20 Jahren besucht Forgestal die ceramitec, so auch dieses Jahr. Für uns ist es die weltweit wichtigste Messe für den Anlagenbau für die Ziegelindustrie. Dieses hat sich auch dieses Jahr wieder durch die hohe Präsenz von internationalen Besuchern bestätigt. Allerding herrscht momentan nicht die beste Zeit für die traditionellen Ziegelmärkte wie Algerien, Spanien oder Russland. Aus diesem Grund waren die Besucherzahlen aus diesen Ländern rückläufig. Außerdem haben wir weniger Besucher aus Asien verzeichnet. Andererseits konnten wir interessante und fruchtbare Gespräche mit Besuchern und Kunden aus Europa, Südamerika und anderen Ländern führen. Für Forgestal ist auch die Interaktion mit anderen Ausstellern – Kunden oder Kollegen – sehr wichtig, um über aktuelle Projekte oder die Situation in unserer Branche zu sprechen“, so Paco Palanques von Forgestal.

Umfangreiches Konferenzprogramm und 93. DKG-Jahrestagung

Begleitet wurde die ceramitec von einem umfangreichen Konferenzprogramm. Im Rahmen verschiedener Informationstage konnten sich die Besucher bei zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden über aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen informieren. Parallel zur ceramitec fand auf dem Messegelände die 93. Jahrestagung der Deutschen Keramischen Gesellschaft mit dem Symposium Hochleistungskeramik von DKG und DGM sowie die Mitgliederversammlung des Verbands der Keramischen Industrie VKI statt. Damit war die gesamte nationale und internationale keramische Szene in München versammelt.

Ceramic Applications lobte in Kooperation mit dem Expertenkreis CIM, Fraunhofer Advancer, IAPK Aachen, FGK Höhr-Grenzhausen, DKG, think ceramics/BVK erstmals den „Best Component Award Technical Ceramics“ aus, um diesen Produktgruppen eine bessere Visibilität zu geben. Technisch anspruchsvolle Lösungen sind oft „Hidden Champions“, weil sie in der Regel in komplexen Systemen verbaut sind, aber oft die Performance bestimmen. Die Preisverleihung fand am 12. April 2018 im ceramitec Forum zum Abschluss des Tages der Technischen Keramik statt. Anschließend wurden die Gewinner am Stand von Ceramic Applications gefeiert.

Die nächste ceramitec ist für November 2021 in München anvisiert.

ceramitec
www.ceramitec.com



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