Dipl.-Ing. Anett Hümmer

Zuliefererbranche engagiert sich bei Zi Studenten-Fachexkursion 2019

Bei der sechsten Zi Studenten-Fachexkursion am 22. und 23. Oktober 2019 ging es in den Westerwald. Acht Industriepartner – ein neuer Rekord – informierten rund 40 Studierende und ihre Betreuer von drei Hochschulen über ihre Unternehmen und präsentierten aktuelle Fachthemen der Branche. Als Ziel unserer Betriebsbesichtigung stand das Klinkerwerk Bannberscheid der Röben Tonbaustoffe GmbH auf dem Programm. Die Studierenden erhielten hier sowohl Einblicke in die Klinkerherstellung als auch in die moderne Riemchenproduktion.

Im Rahmen unserer Studenten-Fachexkursion besuchten wir 2019 das Klinkerwerk in Bannberscheid, das zu einem der größten familiengeführten Mittelständler Deutschlands gehört, der Röben Tonbaustoffe GmbH.

Mit der Exkursion, die Fachvorträge und eine Betriebsbesichtigung verbindet, wollen wir zukünftige Hochschulabsolventen der Fachrichtungen Verfahrenstechnik/Werkstofftechnik/Keramik für die Ziegelindustrie und ihre Zuliefererbranche begeistern.

Am 22. und 23. Oktober trafen Studierende unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Schäffer (Hochschule Koblenz, Werkstofftechnik Glas und Keramik, Höhr-Grenzhausen) und Prof. Dr. W. Krcmar (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm) auf unsere Industriepartner, um sich über Karrieremöglichkeiten in der Ziegel- und ihrer Zuliefererindustrie zu informieren. Neu mit dabei waren in diesem Jahr Studierende des Wissenschaftsbereichs Georessourcen und Verfahrenstechnik der Technischen Hochschule Georg Agricola, Bochum, mit ihrer Betreuerin Annemarie Görner.

Acht Industriepartner – so viele wie noch nie – traten an, den Nachwuchs für unsere Branche zu begeistern:

Grothe Rohstoffe GmbH & Co. KG

Händle GmbH Maschinen und Anlagenbau

Keller HCW GmbH

Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG

Rehart Group mit Petersen Service GmbH/Rehart GmbH

Refratechnik Ceramics GmbH

Stephan Schmidt KG

VHV Anlagenbau GmbH

Dem Engagement dieser Unternehmen ist es zu verdanken, dass Studierende der höheren Semester schon während ihres Studiums mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch kommen können. Für die beteiligten Firmen bietet sich dabei die Chance, die zukünftigen Absolventen frühzeitig für ihr Unternehmen zu interessieren. Im Rahmen der Fachexkursion erhalten die Studierenden sowohl technische Informationen in einem Fachvortrag als auch einen Überblick zum Unternehmen bzw. zu den Karrieremöglichkeiten.

Da das Thema Fachnachwuchs auch für die Röben Tonbaustoffe GmbH wichtig ist, hat uns Röben-Geschäftsführer Wilhelm-Renke Röben gern ins Werk Bannberscheid eingeladen. Unser Dank gilt ihm und Ralf Borrmann, Technischer Geschäftsführer bei Röben, für ihre hervorragende Unterstützung sowie dem Bannberscheid-Team, das für uns eine interessante und sehr gut organisierte Betriebsführung durchführte.

Werksbesichtigung

Nach der Begrüßung durch Zi-Redakteurin Anett Hümmer freute sich Ralf Borrmann gemeinsam mit seinem Team, dem zukünftigen Nachwuchs das innovative Klinker- und Riemchenwerk präsentieren zu können.

1970 erbaut, wurde das Werk im Jahr 2008 modernisiert. Heute fertigen 70 Mitarbeiter/-innen in einer 7-Tage-Woche jährlich ca. 18 Mio. NF-Klinker und 20 Mio. Stück Klinkerriemchen.

Eine Besonderheit des Werkes ist die komplett ausgelagerte Rohstoffversorgung. In einer Just-in-time-Lieferung bringt ein Tonunternehmen die Rohstoffe ins Werk. Bei ca. 25 Betriebsmassen ist das eine logistische Meisterleistung. Bannberscheid zeichnet sich durch seine vielen Farben und mehr als 80 Formate aus, sodass in Summe rund 12 500 Artikel gefertigt werden: Klinker und Pflasterklinker, inklusive der passenden Formsteine, ebenso wie Klinker- und Winkelriemchen.

Bei der 2008 durchgeführten Modernisierung waren auch die Firmen Keller HCW, VHV und Händle beteiligt, die zu den von ihnen gelieferten Maschinen und Anlagen später weitere Informationen gaben. Auf zwei Produktionslinien werden zum einen hell- und weißbrennende Tone und zum anderen bunte Tone verarbeitet. Das Werk ist mit drei Formgebungslinien (drei Händle-Pressen) ausgestattet. Bannberscheid verfügt über einen Kammertrockner mit 16 Kammern und einen Tunnelofen. Die Brenntemperatur liegt bei ca. 1250 °C, eine Dauerreduktion ist möglich.

Ein Highlight ist die vollautomatische Entladung, Sortierung und Verpackung für Riemchen, die auch eine optische Prüfung einschließt. Diese Roboteranlage wurde 2014 von Keller HCW realisiert. Die Studenten begeisterten sich hier besonders für die sogenannten „Spider“-Roboter, die eine schnelle Zuteilung der Riemchen auf die Transporteinrichtungen sicherstellen.

In verschiedenen Teams von sachkundigen Röben-Mitarbeitern geführt, war die Besichtigung ein Höhepunkt der Veranstaltung.

Fachprogramm

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Tagungsstätte „Genuss-Manufaktur“ in Staudt startete das umfangreiche Vortragsprogramm mit einer Einführung von Ralf Borrmann. Er stellte das Unternehmen Röben vor, dessen Geschichte 1855 in der Nähe des friesischen Zetel mit der Errichtung einer Ziegelei begann. Heute stellt Röben in 14 Werken in Europa und den USA ein umfangreiches Sortiment an Verblendern, Klinkerriemchen, Ziegelfertigteilen, Tondachziegeln, Feinsteinzeug und Pflasterklinkern her. Wilhelm-Renke Röben führt in nunmehr fünfter Generation das Unternehmen und die sechste Generation steht schon in den Startlöchern.

Intelligente Industrieroboter – Anlagenkonzepte am Beispiel einer Mischanlage als Insellösung

Lutz Jankowski, Keller HCW GmbH, informierte über den Ibbenbürener Anlagenbauer Keller, der mit rund 330 Mitarbeitern und mehr als 20 Auszubildenden im Jahr 2019 sein 125-jähriges Jubiläum feierte. Keller hat 1992 seinen ersten Roboter installiert und kann heute auf eine Vielzahl an Roboterlösungen blicken. Gründe für den zunehmenden Einsatz von Robotern in der Industrie gibt es viele, einer davon ist der zunehmende Fachkräftemangel, betonte Jankowski.

Nicht nur die für Röben Bannberscheid installierte Riemchenanlage war Thema des Vortrages, sondern auch eine Ziegelmischanlage. Diese Roboteranlage mischt aus vier Paletten und verpackt diese Mischung dann neu. Dabei können dabei sowohl das Mischverhältnis als auch die Mischabfolge variiert werden. So werden dem Verarbeiter schon fertig gemischte Pakete zur Verfügung gestellt.

 

Verunreinigungen in plastifizierten keramischen Massen und deren Behandlungen

Thomas Kloft, Rehart Group, präsentierte in seinem Fachvortrag Möglichkeiten, Verunreinigungen aus tonigen Rohstoffen zu entfernen, sowohl in Aufbereitung als auch Formgebung. Er erläuterte den Studierenden, dass Hartstoffe, wie Quarz oder Kalk, zumeist schon beim Aufbereiten ausgesondert werden, Weichstoffe dagegen im Formgebungsprozess. In der Ziegelindustrie werden zumeist Tonreiniger zur Aussonderung von Hartstoffen und Siebfiltermischer für die Reinigung der Masse eingesetzt. Dabei hat jedes Verfahren seine Vor- und Nachteile.

Im zweiten Teil „Teaming – vom Batman zum Kindergarten-Daddy“ zeigte Rehart-Geschäftsführer Philipp Schülein, wie es Rehart mit „Teaming“ gelingt, aus erfahrenen Fachkräften und neuen Mitarbeitern eine teamorientierte Gemeinschaft zu bilden. Dazu gehören flache Hierarchien und das Verteilen von Verantwortung auf mehrere Schultern.

Anwendungsorientierte Konstruktion von Feuerfestsystemen für Tunnelofenwagen in der Keramikindustrie

Nach einer Einführung mit Daten und Fakten zur Refratechnik Ceramics GmbH und zur Refratechnik-Gruppe durch Mario Hollmann, Refratechnik Ceramics GmbH, referierte Iwona Wystrach zum Fachthema. Sie zeigte den Studierenden auf, dass feuerfeste Systeme sowohl nach ihrer Anwendung als auch nach dem Befeuerungssystem unterteilt werden können. Wystrach gab einen Überblick über den Aufbau und die verschiedenen Anwendungen feuerfester Systeme, vom Besatzträger über Brennhilfsmittel bis hin zu Ofenelementen. Sie erläuterte auch die verschiedenen Tätigkeiten, die im Bereich Konstruktion auf einen Absolventen zukommen, von der Datensammlung über technische Zeichnungen bis hin zum Erstellen von Datenblättern. Konstrukteure sind dabei oft Quereinsteiger.

Innovative Gurtfördertechnik in der keramischen Industrie

Die Firma VHV Anlagenbau GmbH ist für ihre modularen Förderkonzepte bekannt und fertigt mit 95 Mitarbeitern neben klassischen Gurtförderern auch Steilgutförderer und Siebtechnik sowie Zubehör, so Pia Ungruh. Sie erläuterte die verschiedenen Systeme sehr anschaulich nach deren Funktionsweise. Die Modulbauweise zeichnet sich u. a. durch eine optimale Planung, ihre Montage- und Wartungsfreundlichkeit sowie ihre Flexibilität aus. Ein Spezialgebiet und eine platzsparende Alternative sind Steilförderer. Ungruh präsentierte den Studierenden die im Werk Bannberscheid umgesetzte Förder- und Transportanlage mit all ihren Raffinessen und informierte auch über die Aktivitäten des Unternehmens im Nachwuchsbereich. VHV engagiert sich beispielsweise auch im Rahmen des dualen Studiums.

 

Get-together

Am Abend hatten dann die Vertreter der teilnehmenden Unternehmen und die Studierenden wieder ausreichend Gelegenheit, sich miteinander zu vernetzen. Die gemeinsame Abendveranstaltung wurde zum Kennenlernen und dem Knüpfen neuer Kontakte genutzt. Die Studenten hatten hier die Chance, sich über Bachelor- bzw. Masterarbeiten oder auch einen Berufseinstieg und Karrierechancen mit den Firmenvertretern auszutauschen.

Energieoptimierte Ziegelproduktion – Gegenwart und Zukunft. Eine Branche im Wandel?

Personalleiter Harald Gruber, Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG, informierte die Studierenden zuerst über den Arbeitgeber Lingl und die Karrierechancen im Unternehmen. Der Krumbacher Anlagenbauer bietet vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten und hat bereits ehemalige Studierende der letzten Exkursionen eingestellt.

Manuel Bürzle wies darauf hin, dass derzeit ein Großteil der verfahrenstechnischen Arbeiten im Bereich Modernisierungen liege. Schwerpunkte sind Leistungs- und Qualitätserhöhung sowie Energie- und Emissionsverringerung. Optimierungsmöglichkeiten gibt es verschiedene, eine ist z. B. die Brennerluftvorwärmung. In einem Forschungsprojekt wurden dabei Energieeinsparungen von bis zu 50 % erzielt und neue Brennertypen entwickelt. Für Absolventen bietet Lingl viele spannende Projekte und Themen zur Bearbeitung.

Rohstoffkomponenten für eine Dachziegelmasse

Ralf Fichtner, Stephan Schmidt KG, stellte den Studierenden den Rohstofflieferanten mit seinen rund 200 Mitarbeitern vor. Die Jahresproduktion des Familienunternehmens beträgt mehr als 1,6 Mio. t. Dabei verfügt die Gruppe nicht nur über 20 Gruben, wovon sich 16 im Westerwald befinden, sondern auch über neun Misch- und Homogenisierungsanlagen. In diesen werden standardisierte Rohstoffmischungen hergestellt.

Max Ferdinand, vor Kurzem selbst noch Absolvent, zeigte dann Ergebnisse einer Dachziegelmasseoptimierung an einem konkreten Beispiel. Eine solche Optimierung beinhaltet die Sammlung von Informationen, Kundengespräche, eine erste Rohstoffauswahl, anwendungstechnische Versuche und Betriebsversuche beim Kunden. Aber auch die Klärung der Versorgungssicherheit und Qualität, der Mengenströme und Logistik sowie aller Kosten gehören dazu.

Redoxreaktionen polyvalenter Elemente in Glasschmelzen

Die Firma Grothe Rohstoffe GmbH & Co. KG sucht derzeit Keramikingenieure, wie Jens-Uwe Flemming in seiner Einführung betonte. Der Bückeburger Engobe- und Glasurlieferant hat einen Fundus von mehr als 25 000 selbstentwickelten Rezepten und ist mit 350 ständig vorrätigen Rohstoffen in der Lage, sehr flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren. Jedes Produkt wird dabei individuell auf den Kunden und seine Herstellungstechnik zugeschnitten.

Michael Optenplatz gab in seinem Fachvortrag einen interessanten und tiefgehenden Einblick in die Arbeit bei dem Engobe-/Glasurlieferanten. Eine Aufgabe ist es, Rohstoffe mit steigenden Preisen durch kostengünstigere Alternativen zu ersetzen. Optenplatz erläuterte den Einsatz synthetischer hochtemperaturstabiler Spinelle in der Glasmatrix.

Fortschritt durch Technologie – Zukunft entdecken

Michael Gulden, Händle GmbH Maschinen und Anlagenbau, zeigte zuerst die erfolgreiche Entwicklung des Experten für Aufbereitung und Formgebung auf. Bis heute hat Händle mehr als 6000 Pressen und fast 6000 Kastenbeschicker weltweit geliefert. In Bannberscheid stehen drei Händle-Pressen mit Zylinderdurchmessern bis 750 mm und Durchsatzleistungen bis 130 t/h.

Im zweiten Teil informierte Jan Böhringer über seinen Werdegang bei Händle. Er konnte im Rahmen seines dualen Studiums bei der Händle-Mutter Steele ein Auslandssemester in den USA absolvieren und dabei Reparaturanleitungen für den Austausch von Teilen erarbeiten. Mit diesen können Kunden Reparaturarbeiten, auch mithilfe von Videos, eigenständig durchführen. Böhringer zog ein sehr positives Resümee und ermunterte die Studierenden, solche Erfahrungen zu machen.

Fazit

Die 2019er-Fachexkursion in das Werk Bannberscheid der Röben Tonbaustoffe GmbH bot den Studierenden ein rundes Paket: Sie konnten potenzielle Arbeitgeber kennenlernen, Fachwissen aus erster Hand erfahren und beim Werksrundgang einen Blick in die tägliche Arbeit im Ziegelwerk werfen.

Die Auswertung der Fragebögen zur Veranstaltung zeigte, dass 96% der Studierenden mit der fachlichen Qualität der Vorträge zufrieden bis sehr zufrieden waren. Auch die Werksbesichtigung kam gut an, für 94 % bietet sie eine exzellente Möglichkeit, einen direkten Einblick in die Ziegelproduktion zu bekommen.

Besonders interessant sind für die Studierenden die Informationen über Ausbildungs-, Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in den einzelnen Unternehmen. Wer sich hier als attraktiver Arbeitgeber präsentiert, hat gute Chancen, dass sich Absolventen später auch an ihn erinnern.

Alle drei Lehrkräfte betonten, dass der frühzeitige Einblick in die Technologie der Ziegelindustrie und ihrer Zuliefererbranche wichtig für die Studierenden sei. Der „Wettbewerb“ um den Fachnachwuchs wird immer schwieriger und beginnt immer früher. Auch andere keramische Branchen bemühen sich mit Aktionen um die Studierenden. Es lohnt sich, etwas zu tun.

Unser Dank gilt unserem Gastgeber, dem Röben-Team und Ralf Borrmann, für die tolle Unterstützung. Unseren treuen Industriepartnern danken wir ebenfalls herzlich. Sie ermöglichen mit ihrem Engagement die Durchführung dieser Veranstaltung.

Alle gemeinsam bieten wir dem zukünftigen Führungsnachwuchs die Chance, die Ziegel- und Zuliefererindustrie kennenzulernen und erste Kontakte in die Branche zu knüpfen.

Ausblick

Auch 2020 möchten wir wieder eine Fachexkursion durchführen. Dazu benötigen wir erneut die Unterstützung von Industriepartnern. Wir freuen uns über alle, die bei der Exkursion mitmachen! Nutzen Sie die Gelegenheit, sich interessierten Studierenden als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren.

Wenn Sie Interesse daran haben, mit Ihrem Ziegelwerk Gastgeber der nächsten Studentenexkursion zu sein, dann rufen Sie mich bitte an (+ 49 5241 8089264). Ich freue mich auf eine interessante Exkursion 2020.

Zi Ziegelindustrie International
www.zi-online.info

Ralf Borrmann, Technical Managing Director Röben Tonbaustoffe GmbH

„In my opinion, the Zi student excursion to the Westerwald was a complete success – on the one hand because of the perfect preparation and organization by the organizer, the trade journal Zi Brick and Tile Industry International and its publisher Bauverlag, but also because of the interesting programme of talks.

The sponsors of the event presented themselves well and gave the students a lot of information about possible professional and career paths.

The Röben company was able to present itself and its most modern brick and brick slip plant in Bannberscheid/Westerwald and show the students that today‘s brick production is ultra-modern and almost fully automated.

Great interest was shown by the visitors and a lot of information was exchanged during the get-together on the first day of the event.

We are pleased that we were able to contribute to the success of the event and hope to have aroused the students‘ interest in working in the brick and tile industry.“

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