Integriertes Forschungszentrum der Syngenta Crop Protection AG

Das integrierte Forschungszentrum der Syngenta Crop Protection AG im schweizerischen Stein setzt einen markanten architektonischen Akzent in der ebenen Landschaft. Die technische Funktionalität und die Modernität des Entwicklungszentrums äußern sich in einer klaren, geradlinigen Gebäudestruktur. Edle Klinker in Schwarz-Anthrazit mit silbrigen Anflammungen beleben die strenge Orthogonalität durch vielfältige Schattierungen.

Der für das mehrgeschossige Empfangsgebäude einsetzte Klinker vermittelt eine lebendige und eigenständige Ausstrahlung. Der Wechsel von Silber-, Braun- und Schwarzwerten sowie die spezielle Oberflächenstruktur beleben die sachliche Eleganz, die der Funktionsbau durch seine reduzierte Formensprache ausstrahlt.

Bei der Außenseite des Chemiegebäudes nehmen Simse aus hellen Betonfertigelementen die horizontale Achsenbetonung des rückwärtigen Biologielabors auf. Die damit erzielte stark lineare Ausrichtung des Chemiegebäudes wird elegant durchbrochen durch die variationsreichen Schattierungen der verwendeten Ziegel. Der Fassaden-Mantel in elegant dunklen Tönen, im Zusammenspiel mit dem bronzefarbig eloxierten Aluminium der Fensterlaibungen, erhebt den reinen Funktionsbau zur hochwertigen architektonischen Abrundung des Ensembles.

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